Jetzt ist der beste Zeitpunkt für eine PV-Anlage!

Jetzt ist der beste Zeitpunkt für eine PV-Anlage!

Heizen, Kühlen, Kochen, Waschen und sogar Tanken: Mit einer PV-Anlage machen Sie sich von Energielieferanten unabhängig – sogar im Mehrparteienhaus.

In den letzten Monaten sind die Anschaffungskosten für PV-Module deutlich gesunken, außerdem sind PV-Anlagen inzwischen mehrwertsteuerfrei. Da die Energiekosten auf der anderen Seite keinen nennenswerten Abwärtstrend haben, lohnt sich die Anschaffung jetzt mehr denn je.

Worauf Sie bei der PV-Anlage im Ein- oder Zweifamilienhaus achten müssen

Anbieter gibt es (fast) wie Sand am Meer. Und – wie es in den  meisten Branchen der Fall ist – sind leider auch ein paar unseriöse dabei. Umso wichtiger, dass Sie vorab die richtigen Fragen stellen und die richtigen Unternehmen mit einbeziehen.

Der erste Ansprechpartner ist naturgemäß der Elektriker, der die Anlage montieren und anschließen wird. Doch er sollte nicht der einzige sein. Besprechen Sie Ihre Pläne unbedingt mit einem Dachdecker Ihres Vertrauens, bevor Sie die Montage beauftragen. In vielen Fällen ist es auch sinnvoll, die Statik prüfen zu lassen.

Besonders wichtig ist der Dachdecker, wenn Ihr Dach schon etwas älter ist. Sollte es nämlich zu einem Schaden kommen (Montagefehler), der zu einem undichten Dach führt, zahlen Haftpflichtversicherungen nur den Zeitwert des Dachs. Die Differenz, die für die Reparatur nötig ist, kann viele tausend Euro ausmachen.

Tipp: Nutzen Sie die Gelegenheit und machen Sie auch gleich Ihr Dach klimafit – dafür gibt es großzügige Förderungen!

Die PV-Anlage für eine WEG

Im Jänner 2022 gab es einige Änderungen im Wohnungseigentumsgesetz. Die Errichtung von PV-Anlagen und Ladestationen wurde damit für Wohnungseigentümer deutlich einfacher. Weitere Informationen finden Sie in diesem Beitrag.

Die PV-Anlage im Mehrparteienhaus bringt Vorteile für alle

Auch für Mehrparteienhäuser gibt es inzwischen ausgereifte Lösungen, die nicht nur für die Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch für die Eigentümer vorteilhaft sind: Denn neben der Kostenreduktion steigern sie auch den Wert der Immobilien.

Die Stromversorgung vom Dach senkt natürlich in erster Linie die monatlichen Fixkosten, leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und macht Ihre Immobilie noch attraktiver für potenzielle Mieterinnen und Mieter.

Übrigens: Falls Sie einen Gemeinschaftsparkplatz im Freien haben, können Sie mit einer Überdachung aus PV-Modulen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Sie produzieren umweltfreundliche Energie für Ihre eigene Ladelösung und sparen im Winter Zeit und Geld für die Schneeräumung!

Der nächste logische Schritt: Die intelligente Ladelösung

Die Anzahl der E-Autos steigt zwar immer weiter an, doch für viele Menschen ist der Mangel an Ladeinfrastruktur nach wie vor das größte Hindernis. Öffentliche Ladestationen sind für den täglichen Gebrauch nicht die erste Wahl, sofern sie in der Nähe der Wohnung überhaupt vorhanden sind.

Wenn Sie in Ihrem Mehrparteienhaus die PV-Anlage mit einer Ladelösung für die Bewohnerinnen und Bewohner kombinieren wollen, sollten Sie auf einen erfahrenen Anbieter setzen. Hier einige wichtige Aspekte:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen: Sie unterscheiden sich je nach Bundesland. Ein erfahrener Anbieter kümmert sich um alles.
  • Lastmanagement: Sorgt dafür, dass mehrere E-Autos gleichzeitig geladen werden können und verhindert, dass die Anschlüsse überlastet werden
  • Transparente Abrechnung: Mit Ladekarten können die Ladekosten automatisch korrekt abgerechnet werden.
  • Wartungsvertrag und Support: Achten Sie darauf, dass Ihr Anbieter die vorgeschriebenen Wartungen und eine 24-Stunden-Hotline anbietet.

Wagen Sie den ersten Schritt und sprechen Sie mit Ihrer Hausverwaltung über Ihre Pläne – sie wird Sie mit Rat und Tat unterstützen!

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