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Sturm- und Unwetterschäden: von a(bge- deckten Dächern) bis V(ersicherungsschutz)

Im Herbst fallen nicht nur Blätter von den Bäumen: Unwetter können schwere Schäden an Häusern verursachen. Wie Sie als Mieter oder Eigentümer richtig und schnell reagieren, um ernsthafte Folgeschäden an Eigenheim und Brieftasche zu vermeiden, lesen Sie hier.

Herbstzeit ist Sturmzeit – doch was im ersten Moment nach einem gemütlichen Glas Schilcher oder Uhudler klingt, verursacht am Tag danach nicht nur bohrende Kopfschmerzen, sondern vielleicht auch hohe Kosten. Herbststürme werden durch den Klimawandel immer mehr zu ernsthaften Bedrohungen – darum erkennen Sie Gefahren im Voraus und sichern Sie sich und Ihr Eigenheim rechtzeitig ab.

Generell sollten Häuser regelmäßig auf potenzielle Schwachstellen bei Unwettern und deren mögliche Folgen kontrolliert werden – Schäden lassen sich trotzdem nicht immer vermeiden. Grundsätzlich besteht für alle Bewohner sofortige Meldepflicht an die Hausverwaltung, denn Nichtmeldung kann zu umfangreichen Folgeschäden führen, für die Sie als Anwohner durchaus haftbar gemacht werden können.

Welche Gefahren Ihrem Haus bei Unwetter drohen

Sturmschäden haben ganz unterschiedliche Ursachen: Neben hohen Windgeschwindigkeiten drohen Hageleinschläge, Blitze oder Zerstörung durch umfallende Bäume und herabstürzende Äste. Meistens ist das Dach am schwersten betroffen: große Flächen von Ziegeln werden beschädigt, lose Gesimse und Rauchfangkehrer-Leitern stürzen herab, oder die Blitzschutzanlage wird beeinträchtigt und leistet beim nächsten Blitzschlag nicht mehr ihren Dienst.

Aber auch leichte Gebrechen können weitreichende Folgen haben, denn verschobene oder durch feine Haarrisse geschwächte Ziegel halten der nächsten Sturmgewalt vielleicht schon nicht mehr stand – daraus resultierende Folgeschäden am und im Haus kosten Sie dann weit mehr als nur starke Nerven.

Vermeiden Sie Schäden und sichern Sie sich rechtzeitig ab

Grundsätzlich sind Sie bei der Schadensvorbeugung nicht ganz allein; es gibt gesetzliche Vorgaben, die Ihre Hausverwaltung in der Regel dazu verpflichten, gewisse vorbeugende Arbeiten und Kontrollen am Haus zu organisieren. Dazu zählen zum Beispiel die regelmäßige Inspektion von Dächern – insbesondere von Dachübersteigungen und Dachrinnen, die selbstverständlich bei Bedarf gereinigt werden müssen – und auch die kontinuierliche Prüfung der Blitzschutzanlage.

Doch trotz aller Vorsicht und Pflege des Hauses ist eine eigene, gute Versicherung unerlässlich. Dabei sollten Sie sich genau erkundigen, welche Versicherung für welche Art von Schaden aufkommt. Für Sturmschäden am Eigenheim gibt es spezielle Sturmversicherungen, die zum Beispiel entstandene Schäden am Dach decken. Das gilt aber nicht zwangsläufig für Folgeschäden: Wird bei einem Unwetter das Dach beschädigt und eintretender Regen zerstört Wohnungseinrichtung oder Hausrat, deckt das zumeist Ihre Haushaltsversicherung ab.

So machen Sie es richtig

Sollten Sie unsicher sein oder wollen Sie wissen, ob Ihr Haus für den kommenden Herbst ausreichend geschützt ist, kontaktieren Sie uns gerne zu den angegebenen Bürozeiten. In Schadensfällen nutzen Sie bitte die Notfall-Kontakte unserer Partnerfirmen, die auf unserer Homepage aufgelistet sind und informieren Sie uns umgehend am nächsten Werktag: https://www.imla.at/.

Stellen Sie sicher, dass Sie für den Herbst gut gerüstet sind – und der Sturm nur in Ihrem Weinglas tobt!

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